Unsere Versuchsanstalt in Mülheim an der Ruhr

Die Landwirtschaftliche Versuchsanstalt Kamperhof der Thomasdünger GmbH wurde zum 01.01.2008 auf die Arbeitsgemeinschaft Hüttenkalk e. V. übertragen. Während die Zentrale der Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach der renommierten Forschungsgemeinschaft Eisenhüttenschlacken - Institut für Baustoff-Forschung e.V. (FEhS) mit Sitz in Duisburg - Rheinhausen angesiedelt ist, erfolgt die praktische Versuchstätigkeit weiterhin und uneingeschränkt auf dem Kamperhof in Mülheim an der Ruhr.

Warum eine Versuchsanstalt?

Zuverlässige Aussagen über Wirkung, Handhabung oder Umweltverträglichkeit bis hin zu konkreten Düngeempfehlungen setzen ein auf langjährige Erfahrung beruhendes Knowhow und auch ein an den Erfordernissen der landwirtschaftlichen Praxis orientiertes Versuchswesen voraus. Unsere Landwirtschaftliche Versuchsanstalt Kamperhof in Mülheim an der Ruhr führt die notwendigen Arbeiten zur Produktentwicklung, Wirkungsprüfung, Qualitätskontrolle und zur Vermittlung dieser Ergebnisse an die fachspezifische Öffentlichkeit aus.

Was wir untersuchen

Je nach der speziellen Fragestellung werden heute Kalkdüngemittel aus Eisenhüttenschlacken an der Versuchsanstalt Kamperhof auf dem "Microacker" des Kleingefäßes im Gewächshaus bis hin zum groß angelegten Feldversuch in der landwirtschaftlichen Praxis auf ihre besonderen Ertrags- und Qualitätswirkungen und bestechende Wirtschaftlichkeit auf Herz und Nieren geprüft. Gerade bei der Kalkung und der Phosphatdüngung, die über Jahre hinweg positive Wirkungen auf die Pflanze und den Boden haben sollen, sind langjährige statische Feldversuchsergebnisse von vielen verschiedenen Standorten gefragt.

Schwerpunkt-Aufgaben der Versuchsanstalt Kamperhof

Produktentwicklung   Wirkungsprüfung   Qualitätskontrolle   Informationsaustausch
Öffentlichkeitsarbeit
Laboruntersuchungen

Vegetationsversuche zur Prüfung von Kalk- düngern.
  Gefäßversuche

Feldversuche

Laboruntersuchungen
  Inhaltsstoffe und deren Verhalten in der Umwelt

Streu- und Lager- verhalten insb. in Verbindung mit Pro- duktveränderungen oder Neuzulassungen
  Kooperation mit:

Hochschulen, Forschungseinrichtungen,

Normungsausschüssen, Arbeitskreisen u.a.

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